Zur Navigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen Zum Fußbereich springen

Datenschutzhinweise

Wer sind wir?

GESOBAU-Stiftung, Stiftsweg 1, 13187 Berlin, stiftung@gesobau.de, vertreten durch den Stiftungs-Vorstand, Helene Böhm, Georg Unger, Cornelia Neitzel.

Die GESOBAU AG nimmt den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst. Wir versichern daher, dass wir Ihre persönlichen Daten gemäß der Datenschutzgrundverordnung und anderer Gesetze aus dem Bereich Datenschutz schützen und uns an die gesetzlichen Regelungen halten. Nachfolgend haben wir die wichtigsten Informationen zu den typischen Datenverarbeitungen getrennt nach Betroffenengruppen für Sie zusammengestellt. 

 

1. Besucher (m/w/d) der Internetseite www.gesobau.de 

2. Bewerber (m/w/d) am Stellenmarkt

3. Mitarbeiter (m/w/d)

4. geförderte Personen (m/w/d) und Antragsteller (m/w/d)

5. Lieferanten (m/w/d)


1. DATENSCHUTZINFORMATION FÜR BESUCHER (M/W/D) DER INTERNETSEITE WWW.GESOBAU.DE

Wir sind nicht die Anbieter der Internetseite www.gesobau.de. Wir entscheiden nicht über die Datenverarbeitung, die auf dieser Internetseite stattfindet. Verantwortlicher ist vielmehr die GESOBAU AG, Stiftsweg 1, 13187 Berlin. Deren Datenschutzerklärung finden Sie hier

2. DATENSCHUTZINFORMATION FÜR BEWERBER (M/W/D) AM STELLENMARKT

Hier finden Sie eine übersichtliche Antwort auf diese Fragen:

 

Datenkategorien: 

  • Name
  • Erreichbarkeitsdaten
  • sonstige Daten aus der Bewerbung
  • Notizen aus dem Bewerbungsgespräch


Quelle: 

  • Ihre Bewerbung an uns.


Zweck: 

  • Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses.


Speicherungsdauer: 

  1. Bei Zustandekommen des Beschäftigungsverhältnisses: bis zum Ablauf der Aufbewahrungsfrist, i.d.R. 10 Jahre nach Ende des Beschäftigungsverhältnisses
  2. Bei Nichtzustandekommen des Beschäftigungsverhältnisses: bis sechs Monate nach unserer Mitteilung darüber, außer Sie stimmen einer länger Speicherung zu (Bewerberpool – maximal 12 Monate)


Rechtsgrundlage: 

  • Artikel 88 Absatz 1 DSGVO i.V.m. § 26 Absatz 1 BDSG, soweit es die Durchführung des Bewerbungsverfahrens betrifft,
  • Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO i.V.m. § 15 Absatz 4 AGG, soweit es die ersten sechs Monate nach Ende des Bewerbungsverfahren betrifft

Eine gesetzliche Pflicht zur Erhebung dieser Daten besteht in der Bewerbungsphase noch nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass das Fehlen einiger oder aller Daten gelegentlich zu Nachfragen oder bei dauerhaftem Fehlen zur Unmöglichkeit der Einstellung führen kann.

Wir übermitteln die Daten i.d.R. nicht an Dritte. Abweichend hiervon beauftragen wir externe Dienstleister mit der Speicherung und Verwaltung von Daten (Artikel 28 DSGVO). Zu diesen Dienstleistern können auch Unternehmen gehören, die Ihre Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten bzw. dort ihren Sitz haben. Bei diesen Unternehmen wählen wir nur Unternehmen aus, die die Daten an Orten verarbeiten, für die es einen Angemessenheitsbeschluss der Kommission (Artikel 45 DSGVO) gibt. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, beauftragen wir diese Dienstleister nur, sofern sie hinreichende Sicherheitsgarantien (Artikel 46 DSGVO) abgeben, etwa durch Vereinbarung der EU-Standardvertragsklauseln.

Natürlich sagen wir niemandem gern ab. In den Fällen, in denen dies leider geschieht, speichern wir Ihre Bewerbungsdaten für weitere sechs Monate. Hierbei berufen wir uns auf Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO. Nach dieser Vorschrift ist die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten zulässig, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen. Unser berechtigtes Interesse leiten wir aus § 15 Absatz 4 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ab. Nach dieser Vorschrift muss ein Entschädigungsanspruch nach einer Diskriminierung innerhalb einer Frist von zwei Monaten schriftlich geltend gemacht werden. Die Frist beginnt im Bewerbungsverfahren mit dem Zugang der Ablehnung. Nach unserem Dafürhalten ist, sofern sechs Monate nach Absage uns noch keine Beschwerde bekannt ist, nicht davon auszugehen, dass eine solche gegeben ist, sodass wir bis dahin zur Wahrnehmung unserer berechtigten Interessen (Verteidigung gegen einen Entschädigungsanspruch) die Daten speichern dürfen. Sofern Sie einen Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot geltend machen, dürfen wir Daten bis zum Abschluss des Vorgangs speichern; auch dies zur Wahrnehmung unserer berechtigten Interessen (Verteidigung gegen einen Entschädigungsanspruch).

Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie auf Datenübertragbarkeit. Ferner haben Sie die Möglichkeit, sich über uns bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren. Höflich weisen wir darauf hin, dass diese Rechte ggf. an Voraussetzungen geknüpft sind, auf deren Vorliegen wir bestehen werden.

3. DATENSCHUTZINFORMATION FÜR MITARBEITER (M/W/D)

Hier finden Sie eine übersichtliche Antwort auf diese Fragen:

 

Datenkategorien: 

  • Stammdaten, u.a. Name, Vorname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland, Status Schwerbehinderung, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Versicherungsnummer (ggf. Sozialversicherungsausweis), Familienstand, Arbeitnehmernummer (Sozialkasse), Personalnummer, Eintrittsdatum, Betriebsstätte, Berufsbezeichnung, ausgeübte Tätigkeit, Status: Haupt-/Nebenbeschäftigung
  • Probezeitdaten
  • Schulabschluss/Berufsausbildung
  • Daten zu einer etwaigen Befristung
  • Daten zur steuerlichen Erfassung
  • Gehalt
  • Daten zu vermögenswirksame Leistungen
  • Arbeitspapiere
  • Vorbeschäftigungen
  • Privatanschrift
  • Telefonnummer (auch mobil)
  • Kontodaten
  • Arbeitszeiterfassung (projektbezogen)
  • Krankschreibungsinformation
  • Krankenkasse
  • Fotos für die Internetseite
  • dienstliche E-Mail-Adresse
  • Diensthandy
  • Zugangsdaten zu den clients
  • Mitschriften zu Beobachtungen am Probearbeitstag


Quellen: 

  • Personalfragebogen und Ihre weiteren Mitteilungen und/oder Handlungen während des Arbeitsverhältnisses


Zweck: 

  • Durchführung und ggf. Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses


Speicherungsdauer: 

Ablauf der Aufbewahrungsfrist, i.d.R. 10 Jahre nach Ende des Beschäftigungsverhältnisses


Rechtsgrundlage: 

  • Artikel 88 Absatz 1 DSGVO i.V.m. § 26 Absatz 1 BDSG, soweit es die Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses betrifft.
  • Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO und § 257 HGB, soweit es um die Aufbewahrung von steuer- und/oder handelsrechtlich relevanten Unterlagen geht

Wir sind im Übrigen mit Blick auf arbeits- und sozialrechtliche Regelungen verpflichtet, die o.g. Daten zu erheben. Mithin kann das Fehlen dieser Daten dazu führen, dass wir das Arbeitsverhältnis mit Ihnen nicht ordnungsgemäß ausführen können.

Wir übermitteln Ihre Daten an externe Dienstleister, die uns bei den folgenden Tätigkeiten unterstützen: Speicherung und Verwaltung von Daten, IT-Support, Durchführung von Veranstaltungen. Hierbei stellen wir sicher, dass diese Dienstleister sorgfältig ausgewählt, datenschutzkonform vertraglich gebunden und regelmäßig überprüft werden. Zu diesen Dienstleistern können auch Unternehmen gehören, die Ihre Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten bzw. dort ihren Sitz haben. Bei diesen Unternehmen wählen wir nur Unternehmen aus, die die Daten an Orten verarbeiten, für die es einen Angemessenheitsbeschluss der Kommission (Artikel 45 DSGVO) gibt. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, beauftragen wir diese Dienstleister nur, sofern sie hinreichende Sicherheitsgarantien (Artikel 46 DSGVO) abgeben, etwa durch Vereinbarung der EU-Standardvertragsklauseln.

Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie auf Datenübertragbarkeit. Ferner haben Sie die Möglichkeit, sich über uns bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren. Höflich weisen wir darauf hin, dass diese Rechte ggf. an Voraussetzungen geknüpft sind, auf deren Vorliegen wir bestehen werden.

4. DATENSCHUTZINFORMATION FÜR GEFÖRDERTE PERSONEN (M/W/D) UND ANTRAGSTELLER (M/W/D)

Datenkategorien: 


Quellen: 

  • Ihre Angaben
  • Angaben der Personen, die Sie beim Antrag unterstützen bzw. diesen stellen


Zweck: 

  • Erfüllung des Stiftungszwecks, Förderung von förderungsberechtigten Personen
  • stiftungsrechtlichen Beaufsichtigung durch die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung


Speicherungsdauer: 

Ablauf der Aufbewahrungsfrist, i.d.R. 10 Jahre nach Antragstellung


Rechtsgrundlage: 

  • Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO, sofern es um die Antragsprüfung, die Antragsentscheidung und die Auskehr von Fördermitteln geht
  • Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 8 des Berliner Stiftungsgesetzes, soweit es um die Herausgabe von Daten geht, die der stiftungsrechtlichen Beaufsichtigung dienen
  • Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO und § 257 HGB, soweit es um die Aufbewahrung von steuer- und/oder handelsrechtlich relevanten Unterlagen geht

Kein Ausschluss durch Artikel 9 Absatz 1 DSGVO: 

  • Der Verarbeitung steht auch nicht entgegen, dass die Antragsunterlagen möglicherweise Daten umfassen, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, genetische, biometrische, gesundheitsbezogene oder das Sexualleben betreffende Informationen hervorgehen. Denn durch Ihre freiwillige Preisgabe der Informationen ist dies ergänzend durch Artikel 9 Absatz 2 litt. a, e DSGVO.

Wir sind im Übrigen mit Blick auf steuer- und stiftungsrechtlichen Regelungen Regelungen verpflichtet, die o.g. Daten zu erheben. Mithin kann das Fehlen dieser Daten dazu führen, dass wir das Antragsverfahren nicht vollends durchführen können.

Wir übermitteln Ihre Daten an externe Dienstleister, die uns bei den folgenden Tätigkeiten unterstützen: Speicherung und Verwaltung von Daten, IT-Support, Durchführung von Veranstaltungen. Hierbei stellen wir sicher, dass diese Dienstleister sorgfältig ausgewählt, datenschutzkonform vertraglich gebunden und regelmäßig überprüft werden. Zu diesen Dienstleistern können auch Unternehmen gehören, die Ihre Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten bzw. dort ihren Sitz haben. Bei diesen Unternehmen wählen wir nur Unternehmen aus, die die Daten an Orten verarbeiten, für die es einen Angemessenheitsbeschluss der Kommission (Artikel 45 DSGVO) gibt. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, beauftragen wir diese Dienstleister nur, sofern sie hinreichende Sicherheitsgarantien (Artikel 46 DSGVO) abgeben, etwa durch Vereinbarung der EU-Standardvertragsklauseln.

Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie auf Datenübertragbarkeit. Ferner haben Sie die Möglichkeit, sich über uns bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren. Höflich weisen wir darauf hin, dass diese Rechte ggf. an Voraussetzungen geknüpft sind, auf deren Vorliegen wir bestehen werden.

5. DATENSCHUTZINFORMATION FÜR LIEFERANTEN (M/W/D)

Hier finden Sie eine übersichtliche Antwort auf diese Fragen:

 

Datenkategorien: 

  • Kontaktdaten
  • Kommunikationsdaten, die aus dem Ausschreibungs- und/oder Beauftragungsprozess hervorgehen
  • Kommunikationsdaten, die während und/oder nach Vertragsdurchführung entstehen


Quellen: 

  • Ihre Angaben


Zweck: 

  • Begründung, Durchführung und Beendigung der Verträge mit Ihnen


Speicherungsdauer: 

Ablauf der Aufbewahrungsfrist, i.d.R. 10 Jahre nach Ende des Vertragsverhältnisses


Rechtsgrundlage: 

  • Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO, soweit es um die Begründung, Durchführung und/oder Beendigung von Lieferantenverträgen geht
  • Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO, § 257 HGB, soweit es um die Aufbewahrung von steuer- und/oder handelsrechtlich relevanten Unterlagen geht

Wir sind im Übrigen mit Blick auf steuer- und handelsrechtlichen Regelungen Regelungen verpflichtet, die o.g. Daten zu erheben. Mithin kann das Fehlen dieser Daten dazu führen, dass wir das Vertragsverhältnis mit Ihnen nicht durchführen können.

Wir übermitteln Ihre Daten an externe Dienstleister, die uns bei den folgenden Tätigkeiten unterstützen: Speicherung und Verwaltung von Daten, IT-Support. Hierbei stellen wir sicher, dass diese Dienstleister sorgfältig ausgewählt, datenschutzkonform vertraglich gebunden und regelmäßig überprüft werden. Zu diesen Dienstleistern können auch Unternehmen gehören, die Ihre Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten bzw. dort ihren Sitz haben. Bei diesen Unternehmen wählen wir nur Unternehmen aus, die die Daten an Orten verarbeiten, für die es einen Angemessenheitsbeschluss der Kommission (Artikel 45 DSGVO) gibt. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, beauftragen wir diese Dienstleister nur, sofern sie hinreichende Sicherheitsgarantien (Artikel 46 DSGVO) abgeben, etwa durch Vereinbarung der EU-Standardvertragsklauseln.

Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung oder Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Widerspruch gegen die Verarbeitung sowie auf Datenübertragbarkeit. Ferner haben Sie die Möglichkeit, sich über uns bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren. Höflich weisen wir darauf hin, dass diese Rechte ggf. an Voraussetzungen geknüpft sind, auf deren Vorliegen wir bestehen werden.