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Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit

Die Gesobau AG bemüht sich, ihren Webauftritt oder mobile Anwendung barrierefrei zu machen. Die Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit wird im Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (BIKTG Bln) verlangt. Die technischen Anforderungen zur Barrierefreiheit ergeben sich aus der BITV 2.0. 
Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für das Angebot www.gesobau.de.

Diese Erklärung wurde am 29. April 2021 erstellt bzw. überarbeitet.

Die technische Überprüfung der Barrierefreiheit wurde durchgeführt von:
The People Who Do TPWD GmbH
Oranienstr. 185
10999 Berlin
https://thepeoplewhodo.com

 

Dieser Webauftritt ist teilweise barrierefrei. Er erfüllt alle 60 Prüfschritte der BITV (die vor dem 1. März 2021 gültig war). Er erfüllt ebenso die Kriterien der WCAG 2.1. Eine barrierefreie Umsetzung der aktuellen Standards kann jedoch nicht gewährleistet werden. Die seit dem 1. März 2021 gültigen, aktuellen Standards und Kriterien wurden noch nicht geprüft.

Die grundlegende Barrierefreiheit ist für die Website hergestellt.
PDFs, die zum Download auf der Website bereitstehen, sind barrierefrei erzeugt. Vereinzelte, vor allem ältere PDFs, die noch nicht barrierefrei sind, werden bei Aktualisierung barrierefrei angeboten.

Der Online-Nachhaltigkeitsbericht 2019 sowie der Online-Geschäftsbericht 2019 sind nicht barrierefrei. Beide kommende Online-Berichte für das Berichtsjahr 2020 werden barrierefrei erstellt und erscheinen in den nächsten Monaten.

Die GESOBAU verlinkt auf Seiten dritter Anbieter. Diese sind vornehmlich: Formulare von Haufe Talent Management (im Bereich „Stellenmarkt“), Formulare und Wohnungsexposés von ImmoSolve (in den Bereichen „Mieten“ und „Neubau“) und Formulare von iTwoTender (im Bereich „Öffentliche Ausschreibungen“). Die GESOBAU hat keinen Einfluss auf die BITV-konforme Darstellung auf diesen Seiten.

Teilbereiche, die nicht barrierefrei gestaltet sind, da es eine unverhältnismäßige Belastung wäre. (BIKTG Bln § 4 Absatz 3):

Teilbereich: Videos

    1. Beschreibung

In wenigen Fällen werden Videos eingesetzt.

    2. Ausführung, warum unverhältnismäßige Belastung vorliegt.

Es sind aktuell keine Möglichkeiten vorhanden, um Videos mit einer Untertitelung und einer Audiobeschreibung zu versehen.

    3. Barrierefreie Alternative

Die Inhalte werden textlich zusammenfassend erklärt.

Ausnahmen, die nicht barrierefrei sein müssen (Auszug aus dem BIKTG Bln, § 4 Absatz 4):

a) Dateiformate von Büroanwendungen, die vor dem 15. März 2019 veröffentlicht wurden, es sei denn, diese Inhalte sind für die aktiven Verwaltungsverfahren der von der betreffenden öffentlichen Stelle wahrgenommenen Aufgaben erforderlich;
b) aufgezeichnete zeitbasierte Medien, die vor dem 23. September 2020 veröffentlicht wurden;
c) live übertragene zeitbasierte Medien;
d) Online-Karten und Kartendienste, sofern bei Karten für Navigationszwecke wesentliche Informationen in einer barrierefrei zugänglichen Weise digital bereitgestellt werden
e) Inhalte von Dritten, die von der betreffenden öffentlichen Stelle weder finanziert noch entwickelt werden noch deren Kontrolle unterliegen;
f) Reproduktionen von Stücken aus Kulturerbe-Sammlungen, die nicht vollständig barrierefrei zugänglich gemacht werden können aufgrund ...
g) der Unvereinbarkeit der Barrierefreiheitsanforderungen mit entweder der Erhaltung des betreffenden Gegenstands oder der Authentizität der Reproduktion (zum Beispiel Kontrast) oder
h) der Nichtverfügbarkeit automatisierter und kosteneffizienter Lösungen, mit denen Text aus Manuskripten oder anderen Stücken aus Kulturerbe-Sammlungen einfach extrahiert und in mit den Barrierefreiheitsanforderungen kompatible Inhalte umgewandelt werden könnte;
i) Inhalte von Websites, die nur für eine geschlossene Gruppe von Personen und nicht für die allgemeine Öffentlichkeit verfügbar sind (Loginbereich der Website für die Gruppen und Organisationen, die Daten zu Einrichtungen pflegen und/oder Veranstaltungen eingeben), die vor dem 23. September 2019 veröffentlicht wurden, bis diese Websites eine grundlegende Überarbeitung erfahren;
j) Inhalte von Websites und mobilen Anwendungen, die als Archive gelten, das heißt, die ausschließlich Inhalte enthalten, die weder für aktive Verwaltungsverfahren benötigt werden noch nach dem 23. September 2019 aktualisiert oder überarbeitet wurden.

Wenn Ihre Kontaktaufnahme mit der öffentlichen Stelle nicht erfolgreich war, können Sie sich an die Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit wenden.

Link zum Kontaktformular: https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/formular.804443.php

Weitere Informationen zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit:
https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/

Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit GESOBAU Berlin App

Die GESOBAU AG bemüht sich, ihren Webauftritt oder mobile Anwendung barrierefrei zu machen. Die Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit wird im Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (BIKTG Bln) verlangt. Die technischen Anforderungen zur Barrierefreiheit ergeben sich aus der BITV 2.0.
Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für die mobile Anwendung „GESOBAU Berlin“.

Diese Erklärung wurde am 18. Juni 2021 erstellt bzw. überarbeitet.

Die technische Überprüfung der Barrierefreiheit wurde durchgeführt von:
DIAS GmbH - Daten, Informationssysteme und Analysen im Sozialen
Haubachstraße 72
22765 Hamburg
https://dias.de/

 

Die mobile Anwendung „GESOBAU Berlin“ ist teilweise barrierefrei. Die Anforderungen zur Barrierefreiheit beziehen sich nicht auf die WCAG 2.1, sondern auf die Europäische Norm EN 301 549, Abschnitt 11 Software. Dieser Abschnitt enthält eine Teilmenge der WCAG 2.1-Erfolgskriterien, die für Web-Inhalte anwendbar sind.

Die grundlegende Barrierefreiheit für die mobile Anwendung ist hergestellt.

Der Tastaturfokus wird in den meisten Menüs nicht hervorgehoben, eine Tastaturbedienung ist somit nicht möglich. Die Umsetzung der Anforderung ist in der aktuellen Entwicklungsplanung enthalten. Die vorgesehene Bereitstellung erfolgt voraussichtlich im Quartal 02/2022.

Status- und Fehlermeldungen werden in den meisten Menüs nicht als Statusmeldungen ausgegeben. Fehlermeldungen werden über Formularen eingeblendet und überlagern die Ansicht.
Mit aktiviertem Screenreader ist der Inhalt unter der Einblendung jedoch weiterhin navigierbar.
Die Umsetzung der Anforderung ist in der aktuellen Entwicklungsplanung enthalten. Die vorgesehene Bereitstellung erfolgt voraussichtlich im Quartal 02/2022.

Im Menü „Anmeldung“ verschwinden die Beschriftungen der Eingabefelder, wenn Text eingegeben wird. Die Umsetzung der Anforderung ist in der aktuellen Entwicklungsplanung enthalten. Die vorgesehene Bereitstellung erfolgt voraussichtlich im Quartal 02/2022.

Im Menü „Meine Anliegen“ entspricht die Lese-Reihenfolge durch den Screenreader nicht der visuellen Anliegen-Einträgen. Die Umsetzung der Anforderung ist in der aktuellen Entwicklungsplanung enthalten. Die vorgesehene Bereitstellung erfolgt voraussichtlich im Quartal 02/2022.

Im Menü „Rund-um-die-Uhr-Service“ ist der Inhalt, mit aktiviertem Screenreader, unter der Einblendung weiterhin navigierbar. Des Weiteren ist bei Einblendungen die sequenzielle Navigation mit dem Screenreader nicht durchgängig möglich, da eingeblendete Elemente zum Teil nicht der programmatischen Element-Folge hinzugefügt werden. Verschiedene Buttons haben kein Accessibility-Label gesetzt.
Die Umsetzung der Anforderung ist in der aktuellen Entwicklungsplanung enthalten. Die vorgesehene Bereitstellung erfolgt voraussichtlich im Quartal 02/2022.

Im Log-In- und Anmeldeformular werden keine Fehlermeldungen ausgegeben, wenn Felder nicht ausgefüllt werden. In der aktuellen Umsetzung der mobilen Anwendung kann nur das benutzte css beeinflusst werden, nicht aber der Typ der Fehler-/Statusmeldung und befindet sich daher nicht in der aktuellen Entwicklungsplanung.

Der Dunkelmodus sowie Textvergrößerungen werden durch die mobile Anwendung nicht unterstützt. Da diese Kriterien nicht zwingend vorausgesetzt werden, sind diese kein Bestandteil der aktuellen Entwicklungsplanung.

Wenn Ihre Kontaktaufnahme mit der öffentlichen Stelle nicht erfolgreich war, können Sie sich an die Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit wenden.
Link zum Kontaktformular: https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/formular.804443.php

Weitere Informationen zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit:
https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/